Einladung zur Sitzung der AfB Region Trier am Dienstag, den 24.02.2018

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessierte.

Vor fast genau drei Jahren haben wir die Arbeitsgemeinschaft für Bildung der SPD in der Region Trier neu gegründet. Drei Jahre thematische Arbeit und intensive Diskussionen liegen nun hinter uns. Bei jedem unserer Treffen gab es ein (schriftliches) Ergebnis. Diese wurden von uns zusammengefasst in einem vierseitigen Positionspapier, über dessen Inhalte und weitere Verwendung wir nun bei unserem nächsten Treffen

am Dienstag, den 24. April 2018

19:00 Uhr im Restaurant Napoelons im Walderdorffs

Domfreihof 1A, 54290Trier

mit Sven Teuber, MdL und Vorsitzender der SPD Trier, sowie Fraktionsvorsitzender im Stadtrat diskutieren möchten.

Dazu seid ihr herzlich eingeladen. Folgenden Tagesordnungsvorschlag machen wir:

  1. Begrüßung, Vorstellungsrunde, Protokoll, Tagesordnung
  2. Thema: „Drei Jahre Arbeit: Für wen und wohin?“ – Diskussion mit Sven Teuber, Mdl
  3. Gemeinsame Planung weitere Schritte und Beschlüsse
  4. Festlegung der nächsten Themen und Referenten
  5. Verschiedenes

Grüße

Johannes Schölch-Mundorf                                Julia Bengart

Vorsitzender                                                          Schriftführerin

Einladung Sitzung AfB am Dienstag, den 27.02.2018

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessierte.

Am Dienstag, den 27. Februar 2018 treffen wir uns um

19:00 Uhr im Restaurant Napoelons im Walderdorffs

Domfreihof 1A, 54290Trier

Ihr seid herzlich eingeladen zur Sitzung mit folgendem Tagesordnungsvorschlag:

  1. Begrüßung, Vorstellungsrunde, Protokoll, Tagesordnung
  2. Thema: „Blaue Flecken auf der Seele“ Soziale Integration – Input von Carola Siemon, Rektorin der Grundschulen in Trier-West und Schulpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion Trier.
  3. Verschiedenes

Grüße

Johannes Schölch-Mundorf          Julia Bengart

Vorsitzender                                    Schriftführerin

Schölch-Mundorf neuer Vorsitzender der AfB SPD Region Trier

In der heutigen Sitzung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD Region Trier wurde der Pädagoge Johannes Schölch-Mundorf einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Neue Schriftführerin ist Julia Bengart. Die regionalen Sprecher(innen) sind bis zur Neuwahl weiter im Amt. Die Versammlung dankt dem bisherigen Vorsitzenden Stefan Philippi und der Schriftführerin Sabine Becker für ihre zweijährige Tätigkeit. Nächste Sitzung der AfB ist am 05.09.2017.

EINLADUNG zur Sitzung am 25.04.2017

Liebe Mitglieder der AfB in der Region Trier, liebe Genossinnen und Genossen,

zu unserer nächsten Sitzung lade ich euch recht herzlich ein.

Sie findet statt am

Dienstag, 25. April 2017 um 19.00 Uhr

Casa Verde
Hermeskeiler Str. 1

54292 Trier (Ruwer)

Unser Thema:

Förderbereich sozial-emotionale Entwicklung

Vorbereitet und moderiert wird das Thema von Carola Siemon.

Bitte merkt euch schon den Termin der übernächsten Sitzung am 6. Juni 2017 vor, denn dann finden die Wahlen des Vorstands und der Regionalsprecher/innen statt.

Mit besten Grüßen

Stefan Philippi

Einladung zur Sitzung am 31. Januar 2017

Die nächste Sitzung der AfB Region Trier wird am 31.01.2017 in Ruwer ab 19:00 stattfinden mit einem inhaltlichen Impuls von Johannes Schölch-Mundorf zum Thema:

„Multiprofessionelle Teams in der Schule“

Herzliche Einladung.

Sinkende Schülerzahlen in Rheinland-Pfalz

Laut Schulstatistik des Statistischen Landesamtes sind im Jahr 2016 die Schülerzahlen in Rheinland-Pfalz weiter gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr waren es etwa 250 Schüler*innen weniger. Die Zahl der Schüler*innen mit Migrationshintergrund in allen Schulstufen stieg dagegen von 17,4 auf 19,4 Prozent an. Somit wurde die Erwartung einer steigenden Gesamtschülerzahl durch die zunehmende Integration von schulpflichtigen Schutz- und Asylsuchenden in das Bildungssystem nicht erfüllt.

Zur Statistik

Keine Dislozierung der Nelson-Mandela Realschule Plus Trier

Pläne zur erneuten Dislozierung der Nelson-Mandela-Realschule Plus Trier

2.2.2 Dislozierung von Schulen

Wenn Dislozierungen in den weiterführenden Schulen von Seiten des Schulträgers als notwendig erachtet werden, werden nur solche Dislozierungen akzeptiert, die alle Parallelklassen einer Jahrgangsstufe an einem Standort versammeln. Die beiden Standorte müssen in zumutbarer Entfernung liegen. Eine Dislozierung von zweizügigen Schulen ist ausgeschlossen. Bei der Einrichtung von dislozierten Systemen hat der Schulträger sicherzustellen, dass der vorhandene Schulraum effektiv genutzt wird, bei Bedarf mehr schulisches Verwaltungspersonal zur Verfügung steht, die Schülerbeförderung sichergestellt und mit dem Träger bzw. den Trägern der Schülerbeförderung abgesprochen ist.

(Zitat Leitfaden zur Schulentwicklungsplanung Rlp; Hrsg. ADD Trier 11/2013)

Am 14.03.2013 wurde der Beschluss des Stadtrates vom 05.10.2010 aufgehoben, die Nelson-Mandela-Realschule Plus von Trier-Süd nach Trier-Nord in die ehemalige Geschwister-Scholl-Schule umzusiedeln. Gleichzeitig wurde beschlossen, das Gebäude der ehemaligen Robert-Schuman-Realschule nicht zu sanieren und nicht weiter als Schulgebäude zu nutzen. Dann sollte die Kurfürst-Balduin-Realschule Plus aus Trier-West in die Kaiserstraße disloziert werden. Mit Beschluss des Stadtrates vom 27.11.2014 schließlich wurden Teile des Gebäudes Robert-Schuman-Realschule für das Humboldt-Gymnasium saniert und „temporär“ bereitgestellt. Nun soll nach dem Willen der Verwaltung ohne Rücksprache mit den Betroffenen Eltern, Schülern, Lehrern und sonstigen Beteiligten die Nelson-Mandela-Realschule Plus zurück disloziert werden.

Bereits die ersten fünf Jahre nach der Schulgründung der Nelson-Mandela-Realschule Plus musste diese disloziert in der ehemaligen dringend sanierungsbedürftigen Robert-Schuman-Realschule Unterricht organisieren. Das Gebäude liegt etwa 800m entfernt u.a. durch die vielbefahrene vierspurige Südallee getrennt vom Hauptgebäude in der Speestraße.

Anlass für die geplante erneute Dislozierung sind die (veralteten) Schulbaurichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz. Nach denen sind die Klassenräume der Schwerpunktschule Nelson-Mandela-Realschule im ehemaligen Schulgebäude des Treviris-Gymnasium in der Speestraße in Trier-Süd nicht mehr auf deren Stand. So müssten nach dem derzeitigen Planungsstand für die Ergänzung und Änderung der Fach- und Klassenräume derzeit sieben von 18 Klassen ausgelagert werden. Nach den Vorgaben darf dabei nur horizontal disloziert werden d.h. alle parallelen Klassen einer Stufe müssen an einem Standort unterrichtet werden. Dieses ließe somit nur eine Auslagerung von maximal sechs Klassen zu, wodurch wiederum unmittelbar ein Raumproblem in der Speestraße entsteht bzw. bleibt.

Die Entscheidung, welche Klassenstufen in die Kaiserstraße ausgelagert würden, ist nicht unproblematisch. Je nach gewählter Schulstufe betrifft es immerhin 40% der Schülerinnen und Schüler, die in der Kaiserstraße beschult werden. Das kommt der Teilung der Schule gleich. Um das gute schulische Miteinander nach einer Dislozierung dann im Schulgebäude Kaiserstraße (ehemalige Robert-Schuman-Realschule) einigermaßen sichern zu können, würden nur (wieder) Klassen der Stufen 9 und 10 für eine geplante Dislozierung in Frage kommen.

Zur Wahrnehmung des gesamten Fachunterrichtes (ca. 40% der erteilten Stunden) müssten die Schülerinnen und Schüler aber aus der Kaiserstraße ständig in das Gebäude der Speestraße wechseln, da in der Kaiserstraße keine Musikräume mit Instrumenten, keine Werkräume mit Werkzeugen/Material, keine Hauswirtschaftsräume (u.a. Küche mit Inventar) und keine Computerräume vorhanden bzw. geplant sind.

In die naturwissenschaftlichen Räume des Fachtraktes des Gebäudes Speestraße wurden gerade von der Stadt Trier ca. 1,4 Mio Euro investiert, das bewegliche Mobiliar und die Fachräume in der Kaiserstraße hingegen vollständig aufgelöst. Somit ist eine effektive Nutzung des Gebäudes Kaiserstraße für die Nelson-Mandela-Realschule Plus nicht mehr möglich, sondern alleine in der Speestraße.

Permanenter Unterrichtsausfall durch Wegezeiten der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer wird unvermeidlich sein. Ebenso sind der Aufwand und die Anstrengung am Schulvormittag für die Schülerinnen und Schüler nicht unerheblich. Tatsächliche große Pausen wird es nicht täglich geben können. Dieses geht voll zu Lasten der Schülerinnen und Schüler. Die Attraktivität der Nelson-Mandela-Realschule Plus würde deswegen erheblich sinken.

Auch wenn es prinzipiell zumutbar ist, Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen ständig den Gefahren des Straßenverkehrs auszusetzen, bedeutet dieses nicht, dass Eltern es gutheißen, ihr Kind unter Umständen mehrmals täglich dieser Gefahr (schmale Gehwege entlang der stark befahrenen Friedrich-Wilhelm-Straße, Querung der noch stärker befahrenen vierspurigen Südallee) auszusetzen. Alleine dieser Umstand wird das Anmeldeverhalten der Eltern weg von der Nelson-Mandela-Realschule hin zu einer Schule ohne Dislozierung steuern.

Lehrerinnen und Lehrer haben durch das Wechseln der Gebäude bei einer Dislozierung kaum bzw. keine Zeit für wichtige kurze Absprachen über und mit Schüler(innen). Der informelle Austausch und das persönliche Gespräch gerade auch ausserhalb des Unterrichts sind wichtige Voraussetzungen für funktionierende Schüler-Lehrerbeziehungen.

Die pädagogische Infrastruktur, die durch die Schulsozialarbeiter, die pädagogische Fachkraft und den Bufdi (Bundesfreiwilligendienstleistenden) für die Flüchtlinge vorgehalten wird, kann nicht an zwei Schulstandorten gewährleistet werden. Diese spezifischen Aufgabenfelder lassen sich nicht Jahrgangsstufenweise zuordnen oder aufteilen, sondern finden nur ganz oder gar nicht statt. Ebenso sind gut funktionierende Konzepte der Schule, wie z.B. die Streitschlichtung durch Schüler(innen), der Schulsanitätsdienst, der Pausenverkauf und das Pausenradio nur durch die Präsenz aller Jahrgangsstufen an einem Schulstandort optimal und effizient möglich.

Die Nelson-Mandela-Realschule Plus Trier ist eine Schwerpunktschule. Kinder mit Förderbedarf haben völlig andere Voraussetzungen und Bedürfnisse in Bezug auf den Umgang mit veränderlichen Situationen, Stress und dem Gefühl der Sicherheit. Der für Förderkinder erforderliche Schutzraum ist bei einer Dislozierung über eine größere Entfernung, wie von der Stadtverwaltung Trier geplant, nicht mehr aufrecht zu erhalten.

An der Nelson-Mandela-Realschule Plus sind u.a. geistig behinderte Kinder, stark seh- und hörbehinderte Schüler(innen), Kinder mit Down-Syndrom und Autismus, die alle den besonderen Kontakt zu ihrer Klassenleitung brauchen und nicht unbedingt eine Schulbegleitung haben. Klassenlehrer(innen) müssen im Gebäude präsent und am Vormittag ansprechbar sein, auch wenn sie nicht ihre Klasse unterrichten.

Kann man Kinder mit Behinderungen zwischen zwei Schulstandorten mit größerer Entfernung nach einer Dislozierung hin- und herwechseln lassen?

Hinzu kommt, dass durchgängige Aufsichten nach einer Dislozierung in zwei Gebäuden und auf mehreren (!) Schulhöfen in den Pausen, vor dem Unterrichtsbeginn und nach Schulschluss bei zusätzlich wechselnden Lehrkräften in den Pausen nicht mehr möglich sind.

Zusätzlich müssten die Unterrichtszeiten und Pausen des Humboldt-Gymnasiums und der Nelson-Mandela-Realschule Plus, die dann beide gemeinsam in der ehemaligen Robert-Schuman-Realschule in der Kaiserstraße disloziert wären, geändert bzw. aufeinander abgestimmt werden.

Zusammenfassend würde eine erneute Dislozierung der Nelson-Mandela-Realschule in das Gebäude Kaiserstraße eine enorme völlig unnötige Belastung für die Schulgemeinschaft auf unabsehbare Zeit darstellen. Eine Schule, die erst vor nicht allzu langer Zeit als einzige kooperative Realschule Plus in Trier zusammengewachsen ist und endlich nach jahrelanger Dislozierung ein gemeinsames wunderbares Gebäude im ehemaligen Treviris-Gymnasium in der Speestraße hat. Warum soll diese Schulgemeinschaft nun erneut zerschlagen werden?

Es gibt Alternativen

Auf dem Schulgelände zwischen Speestraße und Friedrich-Wilhelm-Straße steht ein komplett intaktes aber sanierungsbedürftiges Schulgebäude: Die ehemalige Montessori-Schule.

Dort wären zehn Klassenräume vorhanden, die teilweise noch bis vor kurzem genutzt wurden und neue Beleuchtung haben, ja sogar bereits mit Whiteboards ausgerüstet sind. Dies sind drei Räume mehr, als der aktuelle Bedarf der Nelson-Mandela-Realschule Plus ist. Platz für Projekte und Entwicklung.

Die derzeitigen Schulbaurichtlinien, auf die das Gebäude der Speestraße (ehemaliges Treviris-Gymnasium) von der Stadtverwaltung angepasst werden soll und Grund für die geplante erneute Dislozierung der Nelson-Mandela-Realschule Plus ist, werden nach der geplanten Anpassung durch die Landesregierung Rlp an den veränderten Bedarf der Schwerpunktschulen wieder nicht dem Bedarf an Differenzierungs- und Betreuungsräumen einer Schwerpunktschule entsprechen. Hier muss mit Weitsicht eine naheliegende Lösung geschaffen werden auf dem Schulgelände. Wenige Schritte von Gebäude zu Gebäude. Vier Schulgebäude mit langfristigen Erweiterungsmöglichkeiten liegen im Bestand der Stadt auf dem Gelände zwischen Speestraße und Friedrich-Wilhelm-Straße. Die Gebäude der direkt anschließenden Hauptfeuerwache bieten eines Tages Erweiterungsmöglichkeiten, sollte diese ihren Neubau bekommen haben.

Weiter braucht der Schülerhort und Jugendtreff Südpol dringend größere Räume, die der steigenden Nachfrage gerecht werden. Ebenso könnte an einen Einbezug des Barbara-Hortes gedacht werden.

Neben der leer stehenden ehemaligen Montessori-Schule gibt es auf dem Schulgelände noch das Gebäude der Barbara-Grundschule. In diesem nutzt die Nelson-Mandela-Realschule Plus bereits jetzt in Nachfolge des HGT das gesamte obere renovierte Stockwerk. Eine Nutzung des gesamten Gebäudes wäre auch denkbar, nach einem Umzug der viel kleineren Barbara-Grundschule in das Gebäude der ehemaligen Robert-Schuman-Realschule Kaiserstraße. Sicher ist, dass die Kosten für den Dachausbau mit Aufstockung dieses Schulgebäudes, in dem bereits jetzt in teilsanierten Räumen das HGT disloziert ist, völlig überflüssig sind. Das hierfür eingeplante Geld in Millionenhöhe ist besser für den Brandschutz und Neubau der Toilettenanlagen in der ehemaligen Montessori-Schule angelegt, die ja auch zum Bestand der Schulgebäude der Stadt Trier gehört. Zudem ist das Dachgeschoss der ehemaligen Robert-Schuman-Realschule Kaiserstraße auch nach einem Umbau mit Aufstockung wegen der darin vorhandenen die Sicht versperrenden tragenden Säulen nicht für Unterricht geeignet, was die Erfahrung im Laufe vieler Jahre zeigte.

Drei Gebäude im Bestand der Stadt Trier auf einem Schulcampus zwischen Speestraße und Friedrich-Wilhelm-Straße. Dazu der Schülerhort Südpol und eine frisch sanierte Sporthalle, sowie eine weitere Sporthalle mit Sportplatz am Pacelliufer.

Aus bildungs- und schulpolitischer Sicht ein völliger Irrsinn.

Mit freundlichen Grüßen

Besprochen und Unterstützt von der Mitgliederversammlung der AfB Region Trier am 08.11.2016

Multiprofessionelle Teams in der Schule

Sehr empfehlenswerte Publikation zur Arbeit von multiprofessionellen Teams in Schulen und zu Ganztagsschule im Rahmen der individuellen Förderung von Schüler(innen).

Download (pdf 96 Seiten)

individuellfoerdernmitmultiprofessionellenteamstextefestitel

Einladung Sitzung 08.06.2016

Liebe Mitglieder der AfB in der Region Trier, liebe Genossinnen und Genossen,

zu unserer nächsten Sitzung lade ich euch recht herzlich ein.

Sie findet statt am

Mittwoch, 08. Juni 2016 um 19.00 Uhr

Café d’Artiste

Europäische Akademie für Bildende Kunst

Aachener Straße 63
54294 Trier

Unser Thema:

Quo vadis Bildungspolitik?

Wie geht‘s weiter nach der Wahl – unsere Impulse für die nächsten 4 Jahre!

Teil II

In der Weiterführung unserer letzten Sitzung wollen wir Akzente vereinbaren, die wir in die Bildungspolitik der nächsten Legislaturperiode einbringen möchten.


Mit besten Grüßen

Stefan Philippi (Vorsitzender Region Trier)